- Project Runeberg -  Nordisk tidskrift for filologi (og pædagogik) / Tredie række : Syvende bind /
25

(1874-1922)
Table of Contents / Innehåll | << Previous | Next >>
  Project Runeberg | Catalog | Recent Changes | Donate | Comments? |   

Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - Sidor ...

scanned image

<< prev. page << föreg. sida <<     >> nästa sida >> next page >>


Below is the raw OCR text from the above scanned image. Do you see an error? Proofread the page now!
Här nedan syns maskintolkade texten från faksimilbilden ovan. Ser du något fel? Korrekturläs sidan nu!

This page has never been proofread. / Denna sida har aldrig korrekturlästs.

Beiträge, C. Wachsmuth überreicht. 95 latinischen Anthologie (S. 116—126), vom Verf. selbst als skizzenhaft und vorläufig bezeichnet, sucht die Ansicht zu begründen, dass die Epigramme von einem Spätling nach einer ausführlichen Beschreibung des Heiligthums gemacht sind, der auch aus derselben Quelle die Lemmata ausgezogen hat. Kurze Erläuterung der vorauszusetzenden Reliefs. A. Buchholz, Die Liste der kappadokischen Könige bei Diodor (S. 127—136), weist in den «Königen» vor Alexander bei Diodor XXXI 28 persische Satrapen nach. E. Drerup, Ueber den Staatsschreiber von Athen (S. 137— 144), sammelt zur Beglaubigung von Aristoteles πολ. Að. 54, 3 (über die Wahl des Staatsschreibers) Nachrichten über Staatsschreiber des V. Jahrhunderts, die sonst als Politiker nachweisbar sind, und sucht dann die Benennungen der Schreiber bei Arist. mit der inschriftlich bezeugten Titulatur in Einklang zu bringen. A. Baumstark, Ζητήματα βαρβαρικά (S. 145—154), sammelt unter diesem etwas irreführenden Titel nützliche Notizen über griechische Schriftsteller aus arabischen und syrischen Quellen als Vorläufer einer grösseren Arbeit über die wichtige Frage, was die Orientalen des Mittelalters von der griechischen Litteratur hatten und benutzten. Die Erklärung S. 154, wie al-Shahrastani dazu kommt dem Platon neben Sokrates und Timaios noch zwei peregrini als Lehrer zu geben, alter Atheniensis (und doch peregrinus!) alter Eleata (nämlich durch Missverständniss der Personenbezeichnungen in Sophistes und νόμοι), ist durchaus glaublich; ähnliche Missverständnisse bei den Arabern sind nachgewiesen in meinen Studien über Euklid S. 3 f. E. Martini, Lucubrationes Posidonianae (S. 155—160), ein Bruchstück (als Spec. I bezeichnet) über die Darstellungsart des Poseidonios. C. Tittel, De Carpo mechanico (S. 161—166), s. unten. A. Klotz, Ramenta Statiana (S. 167—168), über die Interpunction von Silv. II 7, 116 ff.; III 1, 92 wird iuvenisque vorgeschlagen. A. Preuss, Schedae criticae (S. 169—170), zwei Vermuthungen zu Tryphiodor und eine zu Apollonios Rhod. III 661, wo ἄνϑεσιν statt δήνεσιν vorgeschlagen wird, ohne jede Wahrscheinlichkeit. Apollonios hat gewiss, wie es ihm nicht selten passirt, das veraltete epische Wort in etwas abgeänderter Bedeutung benutzt (etwa für freundliche Gesinnung; den Anlass gab Il. IV 361 ἤπια δήνεα οἶδε). C. Scherling, Ad Hyperidis Athenogeneam (S. 171—792), restituirt col. II 27 τὸν Μίδα ἔπειτ᾽, ohne Zweifel richtig, und giebt eine Vermuthung über die Lücke VIII 24 zum besten. Rol. Köhler, Hellanicea (S. 173—185), sucht den Bericht des Hellanikos wiederherzustellen über Theseus’ Fahrt nach Kreta

<< prev. page << föreg. sida <<     >> nästa sida >> next page >>


Project Runeberg, Wed Jun 17 01:13:50 2026 (www-data) (download) << Previous Next >>
https://runeberg.org/nordfilol/3r7/0037.html

Valid HTML 4.0! All our files are DRM-free