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(1860-1873)
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praktisk sprogfærdighed, som er „gar nicht ins gebiet der
wissen-8chaft gehdrig, sondern eine wesentlich auf dem talente der
nach-amung und auf einem guten ged&chtnisse beruhende kunst.”

almindelig fremstilling af sprogs dannelses- og
omdannelses-måder.

oversigt over den „indo-germanske” sprogæts led, disses
slægt-skabsgrad og genealogi (S. regner keltisk særlig i slægt med „italsk”
d e. latin, oskisk, umbrisk).

lignende særlig oversigt over de „germanske” (— Rasks
„gotiske”, Grimms og Schleicbers „deutsche”) sprog. Her er en stor
vildfarelse indløben, idet S. regner engelsk særlig i slægt med
plattysk i modsætning til frisisk, istedenfor omvendt.

oversigt over de tyske dialeeter.

fremstilling af det nyhojtyske skriftsprogs oprindelse. S. finder
ikke tysk det dejligste tungemål på jorden: „das neuhochdeutsche,
eme sprache, die noch weitere kreise als das mittelhochdeutsche (d. e.
aproget i 13de og 14de århundrede) beherrscht, ist aber gar keine
deutsche mundart; kein deutschcr stamm sprach oder spricht diese
aprache, nirgend hSrt man unsere schriftsprache im munde des
ei-gentlichen volkes. diese eigentiimlichkeit des neuhochdeutschen ist
die ursacbe seiner sprachlichen unnatiirlichkeit, denn in der tat
un-naturlich, ja monstros ist in manchen lao ten und formen unsere
neu-hocbdeutche schriftsprache; sie ist kein am lebendigen baum der
deutschen sprache unbewusst und naturgem&sz hervorgesprosstes teis,
«ondern vielmer etwas in vielen stiicken durch einfiuss des
mensch-lichen willeus absichtlich gebildetes und zusammengewiirfeltes. . . so
ist also der wert dieser sprache nicht in irem sprachlichen wesen
aelbst, sondern in irem gebrauche, irer anwendung zu suchen.
. . Luther ist nicht der schopfer dieser sprache, wie ja uberhaupt
keine sprache, auch die schriftsprache nicht, gemacht werden kann ..
. . dass es keine volksmundart ist, lert ire ganze art, namentlich ire
tmorganischen lautverh&ltnisse, die sich keine mundart zu schulden
kommen lassen kann; auch ist ein ir gleicher dialect nirgend
nach-weisbar. . . sie ist eine auf dem papier entstandene sprache . . durch
miaehung von mundarten, unter denen selbst das niederdeutsche nicht
ganz unvertreten ist, das osterreichische aber . . eine hauptsllchliche
rolle spielt. . . jene mischung von mundarten entwickelte sich nun
ia der kaiserlichen kanzlei zur herrschenden deutschen reichssprache.
diese iren papierenen ursprung deutlich an der stirne tragende
sprache, gewaltig durch den officiellen gebraucb und durch Luthers
reformatori8chen geist, verdrangte nach und nach die oberdeutschen
mundarten, ja sogar das plattdeutsche ausz dem gebrauche als
bii-cher- und scnriftsprache.”1) Hermed kan bl. a. sammenlignes
Go-thes klage

*) På grund af den påfaldende lighed mellem disse ord og mine i
tidskriftets octoberhæfte 1860 s. 129. 132. 133. 109 torde det måske tillades
mig at meddele, at jeg ikke har set S.’s bog for i februar 1861, og at
den af Kuhns og S.’s beitr&ge z. vergi, sprchfrsch. II. s. 461 ses endnu
ikke at være udkommen 1 september 1860.

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