- Project Runeberg -  Lehrbuch der physiologischen Chemie /
776

(1910) [MARC] Author: Olof Hammarsten - Tema: Chemistry
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Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - 15. Der Harn - VI. Pathologische Harnbestandteile - Zucker im Harne

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77G
Fiinfzehutes Kaj)Uel.
Keaklion
von ßondi
uml
Scluvarz.
Nachweis
im Hani,
Quanti-
tative Be-
stimmung.
Oxybuttor-
siiui’u.
Jod-,Jo(lkaliuiulüsung tropfenweise liiiv/n l.: . n- i
Darauf erwärmt man gelinde und set/f

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«•’^’^gerot geworden ist.
wieder Jodlösun. z„ d l V I
verechwiedet.
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Erwärmen bestehen bleiht n
Kocht man auf, wobei der steehpiwi« n i
oieibt. Dann
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Prüfuns“alfll„ri,sfXe°p,“l, fürste®’“"" ®‘=’’
tliese Säure allmählich beim Stehen de^i’^Rn
vorangehen, und da
n.SKlidrst frisch uni uä ward
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Bei 0 ^ “T‘^‘ »‘rn
Harn die obengenannten l:„hr.en®"l?f."Xll
von Azetessigsäure macht man den Harn erst schwach 1 l“ ,
Azetcr lufnimm, ul“prüÄX “ ‘>-
Hies hl:ii"steiihf:;r&
zu destillieren, bis etwa > üb ge~; dnftstü ’f
Harnmenge
neuem zu destillieren und dies meCSfL wlderlm^f k“
"“^’^«äuern, von
gehende Teil aufgesammelt wird. Das letzte Destillat
immer nur der zuerst über-
rriafi—
Shnre
dlllcÄl^ 11$:
saure oder em wenig Schwefelsäure. In dem Destillate kann man das Azeton
nach dem Verfahren von Huppert-Messinger mit Jodkalium in Jodoform
uberfuhren und durch Titration die Menge des zur Jodoformbildung verbrauchten
Jods bestimmen. Man kann auch die Eigenschaft des Azetons, mit p-Nitro-
phenylhydraziu in essigsaurer Lösung eine Fällung von p-Nitrophenylhydrazoii-
azeton zu geben, zur Bestimmung des Azetons im Destillate (nach v. Ekenstein
und BjzAnksma und S. Möller) benutzen. Bezüglich beider Verfahrungsweiseu
wird auf das Handbuch von Hoppe-Seyler-Thierfelder 8. Auflage S. 617
und 618 bingewiesen. Für die getrennte Bestimmung von Azeton und Azet-
essigsäure haben Embden und Schliep und Folin^) Methoden ausgearbeitet.
Die /J-Oxyhuttersäure, C^HgOg = CHg . CH(OH) . CH^ . COOH stellt ge-
wöhnlich einen geruchlosen Sirup dar, kann aber auch in Kristallen erhalten
werden. Sie ist leicht löslich in Wasser, Alkohol und Äther. Sie ist links-
drehend, («) D = 24,12^ für Lösungen von 1 —11 p. c., und sie wirkt also
Vergl. Salkowski, Pflügers Arch. 56.
^) Hofmeisters Beiträge 8.
Embden u. Schlief, Zeutralbl. f. d. gcs. Pbys. u. Patliol. d. Stoffweehsels 1907.
Polin, Journ. of biol. Cbem. 3.

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