- Project Runeberg -  Schweden : historisch-statistisches Handbuch / Zweiter Teil : Gewerbe /
677

(1913) [MARC] Author: Joseph Guinchard
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Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - X. Verkehrsmittel - 1. Eisenbahnen. Von [G. Welin] T. Hamnell

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VERKEHR UND FINANZIELLE VERHÄLTNISSE.

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auf 1 ’39 % herunter, um dann wieder anzusteigen. Er betrug für das Jahr 1911
3’40, für das Jahr 1912 3’73 \ und für das Jahr 1913 3’87 %. Bei den
Privatbahnen beträgt der Reingewinn für das Jahr 1912 ungefähr 5 %. Eine so
hohe Durchschnittsziffer wird nur von wenigen anderen europäischen Ländern
erreicht. Die Durchschnittsziffer für Europa dst ungefähr 4 %. Die
Erklärung für dieses, in Anbetracht des verhältnismässig schwachen Verkehrs der
schwedischen Eisenbahnen, für Schweden günstige Ergebnis ist natürlich in erster
Linie in den obenerwähnten billigen Anlagekosten zu suchen, wozu dann noch
verhältnismässig billige Betriebskosten kommen, die indessen in den letzten
Jahren sich beträchtlich gesteigert haben.

Das neue Bahnhofs- und Transformatorgebäude in Abisko.
In Bau begriffen, Kiruna—Riksgränsen.

Über Unfälle im Eisenbahnbetrieb liegen für einen etwas längeren Zeitraum
vollständige Angaben nur betreffs der Staatsbahnen vor. Während der Jahre
1856—1905 sind bei diesen insgesamt 8 Beisende ohne eigenes Verschulden
und 19 Reisende durch eigene Unvorsichtigkeit umgekommen. Ausserdem sind
16 Reisende ohne eigenes Verschulden und 39 durch Unvorsichtigkeit verletzt
worden. Getötet oder verletzt ohne eigenes Verschulden sind demnach 24
Reisende und überhaupt getötet oder verletzt worden 117 Reisende. Von
Eisenbahnbeamten sind während desselben Zeitraums 1 996 durch Unfall verletzt
worden, davon 378 mit tödlichem Ausgang. Von sonstigen Personen haben 738
Verletzungen erlitten, davon 530 mit tödlichem Ausgang.

Während des Jahres 1911 kamen auf den Staatsbahnen infolge eigener
Unvorsichtigkeit 3 Reisende um. Während derselben Zeit wurden 13 Eisenbahn-

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