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pflanzen erinnert. Fig. 9 A—D zeigen einige meiotische Teilungs-
stadien, wo 18 Gemini in der heterotypischen und 18 Chromoso-
men in der homotypischen Teilung wahrzunehmen sind; keine
»überzähligen» Chromosomen stören die Regelmässigkeit der Spin-
delfigur. Nur hie und da kann es vorkommen, dass die Bindung
einiger Chromosomen unterbleibt, aber dann sind auch entsprechend
weniger Gemini vorhanden.
ie]
Fig. 9. H. excellens X aurantiacum, A—D 46,; E 46,; A, homotypische Meta-
phase, 18 Chromosomen; B, heterotypische Metaphase, Gemini; C, D, dasselbe auf
zwei Schnitten, ein ungepaartes Chromosom, alle Chromosomen nicht eingezeichnet;
E, heterotypische Anaphase mit 5 ungepaarten, aber längs gespaltenen Chromo-
somen im Äquator.
In einigen Fällen war es schwer, die exakte Chromosomenzahl
während der heterotypischen Metaphase festzustellen; es halte den
Anschein als ob ausser den 18 Gemini noch 1 ungepaartes Chro- .
mosom zwischen den Gemini verdeckt war. Ich habe doch eine
sehr grosse Anzahl Aquatorialplatten der homotypischen Teilung
untersucht und fast immer 18 Chromosomen konstatiert, auch in
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