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streckung der Hauptsache nach schon abgeschlossen ist. Die drei
Schichten Rindengewebe, Parenchymgewebe und Hyphengewebe
erkennt man auf beiden Abbildungen gut. Der anatomische Aufbau
des jungen Sprosses vor der Entwicklung der Paraphysen dürfte
aber aus diesen Abbildungen auch ohne eine Menge Worte hervor-
gehen. Ich möchte nur die Aufmerksamkeit darauf lenken, dass
sich aus der inneren Schicht des Parenchymgewebes eine Menge
Fig. 23. Chorda filum. Querschnitt vor der Entwicklung der Paraphysen. —
sekundärer Hyphen entwickelt, welche in den bei der Längsstreckung
‚des Sprosses entstehenden Hohlraum hineinwachsen.
In bezug auf Längs- und Querschnitte durch ältere Teile des
Sprosses verweise ich auf die Arbeit von REINKE (1892 S. 37, Taf.
26—28), in welcher die Anatomie von Chorda filum sehr gut be-
schrieben und abgebildet worden ist. Ich beabsichtige mit meiner
Arbeit nur, die Angaben von REINKE zu ergänzen.
In Fig. 25 ist ein Teil eines Querschnittes mit voll ent-
wickeltem Rindengewebe abgebildet. Das Rindengewebe ist ein-
‚schichtig; unter ihm liegt freilich eine Schicht von kleinen Zellen,
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