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gänge bei Chorda filum stimmen sehr gut mit den von YAMANOUCHI
gefundenen überein. Besonders will ich die Aufmerksamkeit auf
die Zellwandbildung nach der Kernteilung lenken. Sie findet bei
den oben erwähnten vier Phaeophyceen in derselben Weise statt.
Die Reduktionsteilung und die Bildung der Sporen. Es
wurde oben erwähnt, dass die Rindenzellen sich radiär strecken und
dann eine Teilung durchmachen, wodurch eine grössere, äussere und
eine kleinere, innere Zelle gebildet wird. Die äussere wächst
kräftig weiter und entwickelt sich zu einer einzelligen Paraphyse:
Fig. 28. Chorda filum. Querschnitt mit Sporangien und Paraphysen. — Vergr. 640.
die innere, die wir als Basalzelle bezeichnen können, bleibt ziemlich
klein. Die Basalzellen sind die Tragzellen der Sporangien, wobei
jede deren mehrere trägt (Fig. 28).
Die jungen Sporangienanlagen enthalten je einen Zellkern und
einen oder zwei Chromatophoren. Sie entwickeln sich rasch weiter;
die Chromatophoren teilen sich, und im allgemeinen sind, während
das Sporangium noch einkernig ist, vier solche vorhanden. Die
Chromatophoren, die stets ihre gelbbraune Farbe bewahren, teilen
sich dann weiter, bis schliesslich ihre Zahl 16 beträgt, und ent-
wickeln später je einen roten Augenfleck.
Nach der Entwicklung der Paraphysen ist es sehr schwierig gute
Fixierungen zu bekommen, und zwar, wie ich glaube, deshalb,
weil die Fixierungsflüssigkeiten nicht hinreichend schnell eindringen
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