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Ebenso wie bei den vorhergehenden Fällen wurden auch jelzt
die sämtlichen Teilungsstadien an 10 Medianschnitten für jede
Wurzel gezählt und die Durchschnittszahl pro Schnitt bestimmt.
Da die relative Zellenanzahl einer Wurzel auf die absolute Anzahl
Teilungen in der Spitzenpartie einwirken muss, habe ich die An-
zahl Zellreihen an jedem Schnitt 0,6 mm hinter der Grenze zwischen
Wurzelkörper und Kalyptra gezählt, worauf die Zellteilungszahl auf
50 Zellreihen umgerechnet wurde. Da es sich nur darum handelte,
hier völlig vergleichbare Zahlen zu finden, beschloss ich die »Auf-
lockerungs»-Stadien der Kerne nicht mitzurechnen, da es häufig
schwieriger und zeitraubender ist, diese zu bestimmen. Telophasen-
stadien wurden nur bis zu dem Zeitpunkte mitgerechnet, wo die
Membranbildung bis ausserhalb des eigentlichen Kernrayons vor-
geschritten war. Da die Wandbildung im Vergleich zum Verlauf
der übrigen Phasen besonders rasch vor sich gehen dürfte, ist die
gezogene Grenze für das Mitrechnen der Telophasen sicherlich die
schärfste, die hier zu erhalten steht. Die Prophasen wurden von
dem Zeitpunkt an mitgerechnet, wo die Chromosomen als völlig
frei auftreten und die Nukleolen aufgelöst sind. Diese Prozeduren
zu Anfang der Kernteilung erfolgen nach den Teilungszahlen zu
urteilen langsamer, aber eine bessere Grenzlinie als die vorerwähnte
für das Mitrechnen der Prophase habe ich nicht ausfindig machen
können.
Die Zellteilungszahlen folgen hier nachstehend. Jeder Wert be-
deutet demnach auch ferner die Durchschnittszahl der Zellteilungen
pro Schnitt und Wurzel. Der Übersichtlichkeit halber habe ich
sie in steigender Reihenfolge geordnet.
1,7 3,8 4450 110,22 145-158 16 201853 718,2, 921.9 7 oe
25,1 2535) P26) 19265291) 29’s) 129240297 237,2 131,5 82/751: Gore
43,2 43,4 44,6 45,1 46,6 492. 495 51 52,4 53,2 53,4 54,6
54,9 56,7 57,5.
Wenn wir annehmen, dass die Zellteilungsfrequenz in einer An-
zahl Wurzelspitzen ganz unregelmässigen Schwankungen unter-
worfen sei, so würden sich diese nach der Regel für derartige Er-
scheinungen gleichmässig um einen gewissen Durchschnittswert ver-
teilen. Die meisten Wurzeln würden eine Zellteilungsintensität be-
sitzen, welche diesen oder naheliegende Werte hätte. Die Anzahl
Varianten würde nach beiden Seiten hin abnehmen, je nachdem
die Werte in positiver oder negativer Richtung abwichen. Die Zell-
teilungszahlen würden mit anderen Worten eine »Zufallskurve»
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