- Project Runeberg -  Svensk botanisk tidskrift / Band 13. 1919 /
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in Paraffin eingebettet und mit Hülfe eines Mikroloms geschnitten.
Die Schnittdicke belrug 7—15 jg. Ich konnte mir dadurch eine
bessere Auffassung vom Blattbau verschaffen.

Das Blatt war recht dick (225—300 u) und dorsiventral gebaut,
obwohl keine gróssere Verschiedenheit in Form und Grósse der

Zellen zwischen Palissadenparenchym und Schwamparenchym vor-

handen gewesen zu sein scheint. Ob das Blatt mit einem spe-

ziellen Schulzgewebe, einem Hypoderm, versehen war, kann ich
nicht sicher entscheiden. Dagegen ist die Epidermis, wenigstens
die der Unterseite, recht dick.

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Photo Verf.

Fig. 3. Verteilung der Spaltóff-

x E : nungen an der Unterseite einer Fie-
Fig. 2. Fieder letzter Ordnung, die Nervatur

B a E der letzter Ordnung. — Unter Be-
zeigend. — Vergr. 1. Lokalität: Bernissart, 2 Pc
= ; nutzung eines Zeichenapparats nach
Belgien.

Leitz gezeichnet.

In der Mitte des Parenchyms waren oft Fiedernerven sichtbar,
sowohl quer abgeschnitten als längsgetroffen. In letzterem Falle
konnte ich deutliche Spiralverdickungen der Elemente wahrnehmen.
Wahrscheinlich handelt es sich hier um Tracheiden.

Spaltöffnungen sind wahrscheinlich nur auf der Unterseite anzu-
lreffen. Fig. 3 zeigt die Verleilung derselben in den kleinen, von
durchscheinenden Nerven begrenzten Feldern. Die Orientierung
der Längsachse dev einzelnen Spaltöffnungen ist ganz regellos.
Fig. 4 stellt eine Spaltóffnung in Flächenansicht dar. Zwei halb-
mondförmige. wallarlig verdickte Epidermiszellen umschliessen eine
mehr weniger ellipsoidische Öffnung, in welcher man die Schliess-

zellen und die zwischen diesen befindliche Spalte erblickt. Auch

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