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Teil kann man aber die Fäden nicht verfolgen, weil sie ein dichtes,
pseudoparenchymatisches Gewebe bilden.
Man findet aber intrazellulare Hyphen nicht nur um die Mykor-
rhizen herum in der Hauptwurzel, sondern überall sonst verlaufen
die Fäden in den Rindenzellen der oberen Teile der Hauptwurzel,
ohne hier jedoch Knäuel zu bilden. In der Endodermis und dem
Perizykel kommen sie aber nicht vor. In den unteren Teilen des
Hypokotyls finden sie sich auch vereinzelt in der Rinde, indem sie
nur ausnahmsweise in den Zellen sehr lockere Knäuel bilden.
Die oben beschriebenen Versuche fanden nur mit Larix europaea
DC. statt, und es ist daraus folglich eigentlich nur zu schliessen,
dass Boletus elegans der Mykorrhiza-Pilz dieser Art ist. Da aber
der Pilz im Freien unter verschiedenen Larix-Arten wächst, muss
man ohne weiteres annehmen, dass er auch bei anderen Larix-
Arten Mykorrhiza erzeugt. Ob dies mit allen der Fall ist, bleibt
noch zu untersuchen übrig. Selbst habe ich Boletus elegans nur
unter Larix europaea, L. sibirica und L. leptolepis gefunden (vgl.
auch ROMELL 1921, S. 206).
* *
III. Synthesen von Larix und den von Pinus silvestris und
Picea Abies isolierten Mykorrhizenpilzen.
1. Larix europaea und Mycelium»Radicis
Su ves SEO
Die Keimlinge am 2. Juni 1921 gepflanzt; am 16. Juni mit M. R.
silvestris « geimpft. Das Stämmchen des Pilzes stammt aus Upp-
land (vgl. MELIN 1921, S. 194) und wurde am 27. April 1919
aus Kiefernmykorrhiza des Knöllchentypus isoliert. Die Impfkultur
einen Monat alt, auf 5prozentigem Malzextrakt gezogen.
Fig. 6 b zeigt ein etwa 5 Monate altes Pflänzchen (am 28. X.
photographiert).
Am 9. Jan. 1922 (beinahe 7
es untersucht. Der Wuchs ist nicht so kräftig wie bei den mit
Boletus elegans geimpften, was vielleicht nur ein Zufall ist. Die
Kotyledonen hatten eine Länge von 20 mm und die Primärnadeln
Monate nach der Impfung) wurde
eine von 7—10 mm.
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