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Epidermis- und Rindenzellen in ähnlicher Weise Hyphen vor, die
Es unterliegt keinem Zweifel, dass M. R. Abietis die Lärchen-
pflanze parasitisch angegriffen hat. Dafür spricht u. a. die Tat-
y die Fäden etwa 6 Monate nach der Imp-
A fung in der Wurzel nur intrazellular vor-
| Pflanze gegenüber zu virulent gewesen, wes-
) n halb sie nicht vermocht hat, ihn aus den
| r H
<A Zellen zu vertreiben.
gen auch bei Larix europaea
(wahrscheinlich auch bei anderen Larix-
Wie ich früher gezeigt habe (MELIN 1922),
gehört M. R. silvestris « zur Gattung Boletus,
der Wurzel einer mit M. : : 7
PM Beak a von denen B. luteus eine ist. Zu welcher
R. Abielis geimplten Lär- E å
Boletus-Art das aus Uppland isolierte, zur
natürlich nicht zu sagen. Ich möchte aber das Versuchsergebnis
so ausdrücken: Noch andere Boletus-Arten ausser B.
anlassen. Wahrscheinlich ist dies auch mit B. luteus der Fall.
Direkte Versuche sind aber mit diesem noch nicht gemacht worden.
myzeten M. R. silvestris 8 gehórt, muss ich noch dahingestellt sein
lassen.
zum Teil direkt mit den Hyphenstrüngen in Verbindung stehen.
| sache, dass die Hyphenstránge auf das Hypo-
kotyl hinaufwachsen, in dessen Epidermis-
N \ ar und Rindenzellen sie eindringen, und dass
|
| kamen. Der Pilz ist meines Erachtens der
& | 1
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