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bis zum Scheitel mit Nadelwald bewachsen seien, zeigen trotzdem
eine deutliche Nadelwaldgrenze und tragen auf dem Scheitel reinen
Birkenwald. So verhält es sich beim Napari (533 m) nordwestlich
des Nautanen, beim Mevräsvaara (537 m) am See Vettäsjärvi, beim
Paljastunturi (547 m) bei dem Dorfe Niilivaara und mehreren ande-
ren in Lule Lappmark, sowie beim Jakkumus (528) bei Masugnsbyn
in der südöstlichen Ecke von Torne Lappmark. Die Nadel-
prubdsmrenzestiumPmostlieh’en Terlervyon Eule app -
mark scheint alsoso weit davon entfernt zu sein,
die Birkenwaldgrenze zu übersteigen, dass sie im
Gegenteil auf niedrigeren Bergen ganz bedeutend unler ihre von den
wirklichen Fjelden dieser Gegend her bekannte klimatische Grenze
sinkt und so nach oben zu einer Regio subalpina Platz macht —
ein bemerkenswerter Umstand, der umso eigentümlicher erscheint,
wenn man bedenkt, dass in derselben Gegend an mehreren Stel-
len vereinzelte Kiefern- und Fichtensträucher in der Regio alpina
zahlreicher sind als Birkensträucher.
Die Waldgrenzenverhältnisse an der Reichsgrenze und im
westlichsten Finnland.
Die obige Darstellung, die in Skellefteä im oberen Norrland im
Frühjahr ds. J. (1921) niedergeschrieben wurde, während meine
Zeit durch besondere Umstände in hohem Grade beansprucht und
wissenschaftliche Literatur mir gar nicht zugänglich war, ist
seither nur unbedeutend ergänzt worden. Ich habe später Ge-
legenheit gehabt, die Verhältnisse noch weiter östlich zu studie-
ren: am östlichen Rande des Hochlandes von Pessinki
und in Westfinnland (die Lappmarken von Muonio und
Kittilä).
Auf dem Scheitel des Sattuka (572 m), des höchsten Berges im
östlichen Pessinki, findet man hier und da vereinzelte, meterhohe
Birkensträucher (an einer Stelle sah ich sogar einen von beinahe
2 m Höhe). Buschwald und Tischbirkenwald steigen an der Süd-
seite bis zu 562 m und gehen, sobald der Abhang steiler wird, in
subalpinen Birkenwald von gewöhnlichem Typus über, der nach
einer Notize an einer Stelle noch bei 558 m aus grossen Bäumen
bestand — ein Wert, der erstaunlich hoch ist und ein Sinken der
Birkenwaldgrenze von der Westgrenze des Hochlandes bis zum
Ostrande desselben kaum andeutet.
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