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zellen findet man sehr oft Hyphen, und zwar entweder vereinzelt
oder als lockere Knäuel oder sogar pseudoparenchymatische An-
häufungen. Die äusseren Zellen sind mehr oder weniger isodia-
metrisch. Mantel und Reseau kommen nicht vor.
Auch in den Langwurzelu kommen Hyphen häufig vor. Manch-
mal bilden sie lockere Knäuel oder füllen die Epidermis- und
Rindenzellen mit Pseudoparenchym vollständig aus.
Fig. 15. Querschnitt durch eine von Tricholoma
flavobrunnea in Reinkultur gebildete Birkenmykor-
rhiza. Handschnitt. — Verg. 450X1.
b. M. R. silvestris y und Birke.
Die am 16. Mai 1922 gepflanzten Keimlinge wurden am 14. Juni
1922 mit M. R. silvestris y geimpft. Der Stamm war am 25. Mai
1920 (vgl. MELIN 1923 a) isoliert worden; die auf 5proz. Malz-
extrakt gezüchtete Impfkultur war 2 Monate alt.
Am 1. November 1922 (41/2 Monate nach der Impfung) wurden
die Pflänzchen untersucht. Das ganze Wurzelsystem ist von den
y-Hyphen umwachsen, die zahlreiche dünne Stränge (um 10 a herum
dick) gebildet haben. Die einzelnen Fäden sind um 3,5 u herum
dick und haben fast immer Schnallen an den Querwänden.
Der Pilz hat eine Reihe von einfachen, 0,25 mm dicken, braun
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