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die Epidermis kleine, bald degenerierende Zellen, gewöhnlich je 2
aber bisweilen 3 von jeder Palisadenzelle abgeschnürt (Fig. 1 a).
Lelztere beginnen hiernach paarweise zu verschmelzen durch Aul-
lösung des grösseren Teiles der Trennungswand, also übereinstim-
mend mit dem Typus, den zuerst Guristman (1905) beschrieben
hat (Fig. La; Taf. I, Fig. 2). Ich habe zwischen den konjugieren-
den Zellen keinerlei prinzipielle Verschiedenheit gefunden.
Die weitere Entwicklung der durch Zellenverschmelzung gebil-
delen Basalzellen stimmt völlig mit früher an anderen Caeoma-
Fig. 1. a Melampsora reliculatae, Teil einer jungen Caeomaanlage;
b Triphragmium Ulmariae, Teil der Anlage eines primären
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Uredohäufchens. — (’7").
formen gemachten Beobachlungen überein. Von den Basalzellen
werden also sukzessiv Sporenmullerzellen abgeschnitten, die sich
in eine Spore und eine Interkalarzelle, welche bald zerfällt, teilen.
In Fig. 3, Taf. I ist sowohl der Ursprung als auch die weitere
Entwicklung der Basalzelle zu sehen.
Coleosporium Euphrasiae (Schum.) Wint.
Unter dem Namen Peridermium Pini acicola Wallr. hat man die
morphologisch einander sehr nahestehenden Ázidienstadien einer
Anzahl verschiedener Coleosporium-Arlen zusammengefasst. Die
Form, auf die es im folgenden abgesehen ist, dürfte mit grösster
Wahrscheinlichkeit zu Coleosporium Euphrasiae gehören, da Eu-
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