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Dasselbe ist übrigens der Fall mit dem zu Ochropsora Ariae ge-
hörigen Azidium, Aecidium leucospermum DC., dessen Entwicklung
schon früher von Pavorrwr (1912, S. 90) untersucht worden ist und
von mir zum Vergleich studiert würde. Die Übereinstimmung ist
in der Tat so gross, dass man beim Fixieren junger Entwicklungs-
stadien einen Teil des Blaltes zur Weiterentwicklung übriglassen
muss, um die Bestimmung: hinsichtlich der Artzugehörigkeit des
fixierten Materiales ausführen zu können. |
Die ersten zweikernigen Zellen trifft man, wie gesagt, in dem
Teil, der dem entspricht, was man in der Azidienanlage den fer-.
Fig. 14. Tranzschelia fusca. Linke Hälfte eines jungen
Teleutosorus. — (739),
tilen Teil bezeichnet. Die einkernigen Zellen, welche an der Bildung
der ersten zweikernigen sich beteiligen, sind in keiner Weise be-
sonders ausgebildet oder in bestimmter Weise angeordnet. Sie liegen
verschieden tief im fertilen Pseudoparenchym und nehmen zur
Blattoberfläche und zueinander verschiedene Lagen ein. Dem-
zufolge variiert auch die Art, wie sie mileinander in Verbindung
treten. Sind es Zellen, die einander mit grösserer Wandfläche be-
rühren, trifft gewöhnlich wirkliche Zellenfusion ein, und dieser
Typus ist unzweilelhaft der gewöhnlichste (Taf. III, Fig. 21 und 22).
Liegen die konjugierenden Zellen mehr oder weniger horizontal
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