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wenn sich schliesslich der
ganze Embryosack mit En-
dospermgewebe füllt, tritt
doch oft Zellbildung zuletzt
im chalazalen Ende ein,
wo die Kerne mehr oder
wenigerhypertrophiiertsein
können, was gewiss mit
nahrungsphysiologischen
Verhältnissen zusammen-
hängt. — Das gewöhnlichste
dürfte sein, dass sich eine
Menge freier Kerne im
Wandplasma den ganzen
Embryosack über verteilen,
ehe noch Zellbildung ein-
tritt. Diese verläuft manch-
malziemlich unregelmässig;
manchmal aber bilden sich
Zellen ausserordentlich re-
gelmässig nach innen aus,
so dass man eine schöne
radiale und seriale Anord-
nung der Endospermzellen,
wenigstens in jungen Endo-
spermen, beobachten kann.
Als Beispiele können u. a.
Aconitum Napellus (ÖSTER-
WALDER 1898, S. 277), Pri-
mulazeen (DAHLGREN 1916,
S. 36), Romulea Bulbocodium
(FERRARIS 1902, S. 237),
angeführt werden. Siehe
übrigens HEGELMAIER (1885)!
— Der letztgennante Ver-
fasser hat bei Eranthis hie-
malis den ganzen Embryo-
sack voll Plasma gefunden,
in welchem zahlreiche freie
Kerne überall zu finden
Fig. 9. Eranthis hiemalis. Unten Embryosack ganz
von Plasma erfüllt, worin Kernspindeln zu sehen sind.
Oben ein etwas späteres Stadium mit strahliger An-
ordnung des Plasmas ringsum die Kerne, — Vergr.
etwa x 200.
13 — 2492. Svensk Botanisk Tidskrift. 1924.
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