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mit etwa 10 // dicker Aussenwand und rotbraunem Inhalt. (Das
Blatt im Querschnitt fast isodiametrisch, stumpf vieleckig.)
X. lanuginosa (das untersuchte Exemplar stammt aus Minas
Ge-raes, Serra da Lapa, und ist von L. Riedel gesammelt): die
Epidermiszellen 28—35 hoch, 15—20 n breit, mit 10—12 /i dicker
Aussenwand und ohne farbigen Inhalt. (An zwei entgegengesetzten
Längsstreifen, bisweilen nur an einem, sind mehrere Zellen radial
stark gestreckt und bilden dickwandige Haare.)
A’. vestita: die Epidermiszellen etwa 18 /i hoch, etwa 10 breit,
mit nur etwa 8 fi dicker Aussenwand und gewöhnlich ohne far-
Fig. 2. a. Querschnitt der Epidermis des Blattes von Xgris unineruis (ri’",/1).
b. Querschnitt der Epidermis des Blattes von Xyris rigida (300/i):i c. Querschnitt
der Epidermis des Blattes von Xgris veruina (300/i). d. Querschnitt der
Epidermis des Blattes von Xyris goyazensis (30%)’
Die Kutikularisierung der Aussenwände ist nicht berücksichtigt worden.
bigen Inhalt. (Das Blatt im Querschnitte elliptisch, gewöhnlich
mehr als doppelt so breit wie dick. In mehreren Längsfurchen
sind zahlreiche Epidermiszellen radial sehr stark gestreckt und
bilden lange, sehr dickwandige Haare.)
Der zweite Typus ist dadurch charakterisiert, dass die
Epidermiszellen in radialer Bichtung mehr oder weniger stark gestreckt und
ihre Wände ringsum verdickt sind (die Aussenwand jedoch oft am
stärksten). Hierher gehören Xyris rigidiformis Malme, X.
quinque-nervis Malme, X. teres Nilsson, X. rigida Ivunth, X. unineruis Malme,
X. Regneliii Nilsson und X. filifolia Nilsson. Die erstgenannte, die
sich dem vorigen Typus, besonders Ä’. lanuginosa, nähert ist in
Matto Grosso gesammelt worden; die übrigen sind im Süden von
Minas Geraes, in Säo Paulo, Paranä, Rio Grande do Sul und im
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