- Project Runeberg -  Svensk botanisk tidskrift / Band 4. 1910 /
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und stark gefärbt ist. Häufig kann man 10 1(1 (12) recht grosse
Klumpen und eine Anzahl kleinere zählen.

Im Leben heben sich die Karyosomen zwar deutlich von der
übrigen Karyotinmasse ab, aber sie besitzen nicht Kugelform und
haben häufig feingezackte Umrisse, weil das Gerüst an ihnen ansetzt.
Feingezackte Umrisse haben auch die Nukleolen im Ruhezustand.
Sie sind sphärisch oder eiförmig und kommen in den runden Kernen
in der Nähe des Vegetationspunkts fast durchweg in Zweizahl vor,
während die länglichen Kerne des IMeroms meistens einen
hantel-förmigen Nukleolus besitzen (Fig. (5 b, S. 180). Die Zweizahl der

Fig. 3. Kerne aus der Wurzelspitze von Vicia faba. Überlebender Längsschnitt.
a) Kuhekern im Periblem mit 12 grossen und 3 kleineren Karyosomen. Die
Grund-substanz in a u. b ist im Leben körnig-wabig und halbdurchsichtig, b) Typischer
Ruhekern. Man bemerke, dass die grossen Karyosomen dicht nebeneinander liegen,
ohne zu verschmelzen. Das Gerüst setzt an sie an. c) Zwischenstadium oder
frühe Prophase aus dem Periblem. Die wahre Struktur ist hier sehr schwierig zu
entziffern, d) Prophase. Man bemerke die Form der Nukleolen in den Ruhekernen
a u. b, und in den Prophasekernen c u. d.— Leitz’ 1jlt hom. Imm. Komp.-Okular 8.

Nukleolen ist wahrscheinlich ursprünglich, und es ist unsicher, ob
intranukleäre Teilungen der Nukleolen stattlinden, wie es
Zimmermann1 und Lawdowsky" für Vicia vermuten. Helle Höfe (Hvaloide
Eimers) kommen im allgemeinen weder den Nukleolen noch den
Karyosomen zu.

Die Intermediärstadien zwischen zwei aufeinanderfolgenden Tei-

1 Morphologie und Physiologie des pflanzlichen Zellkerns. 1896.
! Anat. Hefte, Merkel-Bonnet, 13, 1894.

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