- Project Runeberg -  Svensk botanisk tidskrift / Band 6. 1912 /
492

Table of Contents / Innehåll | << Previous | Next >>
  Project Runeberg | Catalog | Recent Changes | Donate | Comments? |   

Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - Sidor ...

scanned image

<< prev. page << föreg. sida <<     >> nästa sida >> next page >>


Below is the raw OCR text from the above scanned image. Do you see an error? Proofread the page now!
Här nedan syns maskintolkade texten från faksimilbilden ovan. Ser du något fel? Korrekturläs sidan nu!

This page has never been proofread. / Denna sida har aldrig korrekturlästs.

492

Das Aussehen der quer durchschnittenen Beere zeigt Abb. 1. Es
ist schon eine grosse Höhlung vorhanden, wo ein Gewirr von
Keimpflanzen steckt, die ihre Wurzel in das Fruchtfleisch hinein
getrieben haben. Diese sind oft verzweigt und sitzen so fest, dass
beim Losmachen Stücke des Fleisches daran hangen bleiben (Abb.
2—4). Bei den allermeisten Keimpflanzen, die sich schon von der
Samenschale befreit hatten, waren nur die Kotyledonen entfaltet;

Viviparie bei Pernettya pumila. 1. Halbierte Frucht mit Keimpflanzen in situ, X 3.
2—4, verschieden entwickelte Keimpflanzen, X 5. 5, medianer Längsschnitt dnrch
eine in der Fracht wachsende Wurzelspitze, X 3(!0. Hämatoxylin, Lichtgrün.

ausnahmsweise wurden solche mit gestrecktem Epikotyl und ein
bis zwei Blattpaaren (Abb. 4) gefunden. Sämtliche Blätter waren
recht lebhaft grün; man kann aber annehmen, dass in das Innere
der Beere wegen der dunklen Wand kein Licht einzudringen
vermag. Die grösste beobachtete Pflanze war beinahe 15 mm. lang.

<< prev. page << föreg. sida <<     >> nästa sida >> next page >>


Project Runeberg, Mon Dec 11 23:00:10 2023 (aronsson) (download) << Previous Next >>
https://runeberg.org/svbotan/6/0566.html

Valid HTML 4.0! All our files are DRM-free