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Das Aussehen der quer durchschnittenen Beere zeigt Abb. 1. Es
ist schon eine grosse Höhlung vorhanden, wo ein Gewirr von
Keimpflanzen steckt, die ihre Wurzel in das Fruchtfleisch hinein
getrieben haben. Diese sind oft verzweigt und sitzen so fest, dass
beim Losmachen Stücke des Fleisches daran hangen bleiben (Abb.
2—4). Bei den allermeisten Keimpflanzen, die sich schon von der
Samenschale befreit hatten, waren nur die Kotyledonen entfaltet;
Viviparie bei Pernettya pumila. 1. Halbierte Frucht mit Keimpflanzen in situ, X 3.
2—4, verschieden entwickelte Keimpflanzen, X 5. 5, medianer Längsschnitt dnrch
eine in der Fracht wachsende Wurzelspitze, X 3(!0. Hämatoxylin, Lichtgrün.
ausnahmsweise wurden solche mit gestrecktem Epikotyl und ein
bis zwei Blattpaaren (Abb. 4) gefunden. Sämtliche Blätter waren
recht lebhaft grün; man kann aber annehmen, dass in das Innere
der Beere wegen der dunklen Wand kein Licht einzudringen
vermag. Die grösste beobachtete Pflanze war beinahe 15 mm. lang.
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