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thraceen und Epacridaceen ohne Zweifel nahe verwandt und
werden im folgenden Teil dieser Arbeit herangezogen. Zuletzt
folgen die Pi/rolaceen, die wohl als Reduktions-Typen aufzufassen
sind.
In zwei späteren Abschnitten folgen meine Beobachtungen über
die Diapensiaceert und Empetraceen, nebst Erörterungen über deren
systematische Stellung. Die Lennoaceen müssen ganz übergangen
werden. Ihre Morphologie ist übrigens nur wenig bekannt. Die
wichtigste Untersuchung stammt von Solms-Laubach (132). Ihm
stand nur Herbarmaterial zur Verfügung. Eine
Nachuntersuchung mit den modernen Hilfsmitteln an gut konserviertem
Material wäre sehr erwünscht.
Aus mehreren Gründen sind meine Beobachtungen nicht so
vollständig, wie ich selbst es wünschen könnte. Doch glaube ich,
dass sie hinreichend sind, um einige ziemlich sichere Schlüsse zu
erlauben. Selbstverständlich werde ich mich nicht ganz auf das
Erwähnen solcher Tatsachen beschränken, die für die Systematik
von Bedeutung sind. Doch will ich bereits hier hervorheben, dass
zytologische Fragen im allgemeinen nicht in den Rahmen dieser
Untersuchung fallen.
Aus den obigen Retrachtungen dürfte hervorgehen, dass ich
während meiner Arbeit auf erhebliche Schwierigkeiten
verschiedener Art stossen musste. Ausserdem wurden meine
Untersuchungen mehrmals unterbrochen. Diese Umstände mögen erklären,
warum sie sechs Jahre im Anspruch genommen haben.
Bevor ich zu der Darstellung meiner Beobachtungen übergehe,
sei es mir gestattet, dem Präfekten des hiesigen botanischen
Laboratoriums, Herrn Prof. Dr. O. Juel, für das Interesse,
das er meiner Arbeit stets entgegenbrachte, und die Ratschläge
und Aufschlüsse, die ich ihm verdanke, meinen besten Dank
auszusprechen.
Beim Anschaffen von Untersuchungsmaterial sind mir mehrere
meiner Freunde behülflich gewesen, und zwar die Herren
Professoren Dr. O. Juel und Dr. O. Rosenberg, Privatdozent Dr. C.
Skottsberg, Dr. phil. A. Frisendahl, Lic. phil. Th. C. E. Fries,
Cand. phil. S. Mårtensson, Mag. phil. E. Melin und Stud. phil.
Th. Lindfors. Ich bin ihnen zu grösstem Dank verpflichtet.
Upsala, Botanisches Laboratorium, Februar 1913.
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