Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - Sidor ...
<< prev. page << föreg. sida << >> nästa sida >> next page >>
Below is the raw OCR text
from the above scanned image.
Do you see an error? Proofread the page now!
Här nedan syns maskintolkade texten från faksimilbilden ovan.
Ser du något fel? Korrekturläs sidan nu!
This page has never been proofread. / Denna sida har aldrig korrekturlästs.
6
allgemeinen lässt sich jedoch sagen, dass die untere die grössere
ist, und jedenfalls ist sie die plasmareichere; zugleich wird auch
diese Zelle ziemlich bald, im Gegensatz zu den Nachbarzellen,
vielleicht mit Ausnahme derjenigen in der Zentralzellenreihe und
dicht daneben, mehrkernig. Fig. 3 zeigt dies sehr deutlich. Bald
wird nun die untere gleichfalls durch schräge Wände geteilt (Fig.
2 b und Fig. 4), wobei wiederum die zwei neugebildeten Zellen
verschiedene Grösse zeigen. Zu beachten ist hierbei, dass diejenige
Fig. 2. Querschnitte eines jungen Karpogonblattes, die allererste Anlage
des Karpogonastes zeigend. Vergl. den Text! (600x1.)
Zelle, auf die die Verbindungspore zur Zentralzellenreihe hin kommt,
die kleinere ist (vgl. Fig. 2 b wie auch Fig. 4). Die andere dagegen,
die nur mit ihrer neugebildeten Schwesterzelle durch eine Pore in
Verbindung steht, nicht aber mit den Zellen der Zentralreihe, ist
die grössere. Von dieser letzteren stammt nun der ganze Karpogon-
ast her, von der ersteren dagegen die Zelle, die die Verbindung
zwischen dem Karpogonast und der zentralen Zellenreihe vermittelt,
welche Zelle in der algologischen Litteratur bald als »Perizentral-
zelle» (PHILLIPS), bald — und meines Erachtens vielleicht besser —
als »Tragzelle» (OLTMANNS u. a.) bezeichnet wird. Da nun jede
Zelle in der längsgehenden Zentralreihe des Karpogonblattes Tei-
<< prev. page << föreg. sida << >> nästa sida >> next page >>