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sich gleichsam zwischen die sterilen Zellen und ihre verschleimten
Wände hindurchzupressen.
Im Laufe der weiteren Entwicklung des Zystokarps verschwinden
allmählich diese sterilen Fäden, und wenn das Zystokarp sich seiner
Reife nähert, ist von ihnen nichts mehr zu sehen. Zu diesem Zeit-
punkte hat das Zystokarp bereits seine definitive äussere Form
erhalten: fast kugelförmig mit dem Porus nach der einen Seite hin
und der Blattspitze in Form eines kleinen Vorsprunges am oberen
Pol (vgl. PnıLLıps’ Fig. 3—7, Taf. XV, Annals of Bot. Vol. XII,
Fig. 21. Die erste Entwicklung des Zystokarps mit der
Mündung. az — Auxiliarzelle; gb — Gonimoblastfäden.
(800 x 1).
1898; auch reproduziert in OrLTMANNS, Morph. u. Biol. der Algen, I,
S. 714). Auch der Stiel, d. h. der basale Teil des Blattes, ist
etwas angewachsen.
Fig. 4, Taf. 1, zeigt einen Querschnitt durch ein halbreifes Zysto-
karp. Man kann sehen, wie die zahlreichen, verzweigten sporogenen
Fäden in die Interzellularräume eingewachsen sind, die bei der
soeben geschilderten Auflockerung des Blattes gebildet worden sind
(vgl. Fig. 3, Taf. 1). Ebenso sind deutlich die Zellstränge zu sehen,
die diese Interzellularräume durchziehen, von den »sterilen» Fäden
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