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ceros), CHAMBERLAIN (11, Pellia), GREGOIRE et BERGHS (29, Pellia),
Lewis (42, Riccia), BEER (4, Riccia), Wırson (81, Mnium), GRAHAM
(27, Preissia). BOLLETER (6) bildet bei Fegatella Zentrosphären ab,
und er sagt von der Spindel (6, S. 365), dass von deren Polen aus
eine ausserordentlich deutliche Strahlung in das umgebende Plasma
geht.
An gut fixiertem und gefärbtem Material kann man die Chromo-
somentetraden noch in der Metaphase sehen. Fig. 17 zeigt einige
aus einer heterotypischen Metaphase des Sphagnum squarrosum
ausgewählte Gemini. Die schönsten Bilder hiervon erhält man in
Fixierungen mit Chrom-Platina-Essigsäure.
Fig. 18 zeigt eine heterotypische Metaphase in der Polansicht.
Die Chromosomenzahl ist meiner Zählung nach bei Sphagnum
squarrosum 20, eine Zahl, die bei weitem die bei den Moosen
gewöhnliche übertrifft. Die bei den Lebermoosen häufigste haploide
Chromosomenzahl ist 8, z. B. bei Atrichum angustatum (35, S. 219),
Pogonatum rhopalophorum (35, S. 219), Pallavicinia!) (55, 56), Fossom-
bronia (19, 33), Marchantia (34), Fegatella (19, 17), Pellia (19, 14), Preissia
commutata (27), Riccia glauca?) (4). Andere Zahlen können jedoch auch
vorkommen, z. B. 4 bei Riccia natans (23, 42), Riccia crystallina (42),
Anthoceros laevis (13), Anthoceros Husnoti (67) und 11—12 bei Corsinia
marchantioides (53). Von den Laubmoosen haben Polytrichum-Arten
6 (39, 3, 2, 78), Funaria (4) mehr als 4, Mnium hornum 6°) (81), Ambly-
stegium serpens und irriguum 12 (51), Amblystegium riparium 24 (51).
Wie sich die Chromosomen in der Metaphase voneinander trennen,
habe ich nicht beobachten können.
In der Anaphase erscheinen die beiden Tochterchromosomen von-
einander getrennt (Fig. 20). Sie sind jetzt etwas stabförmiger alsin
der Metaphase. Gewöhnlich liegen sie einander parallel und nicht
wie z. B. bei Preissia (27) im spitzen Winkel zueinander.
Die Telophase wird sehr schnell durchgemacht. Die Tochterkerne
(Fig. 21, 22) werden teilweise wiederhergestellt, aber treten nicht in
das Ruhestadium ein. Sie überschreiten kaum das in Fig. 23 a u. b
abgebildete Stadium. Hier sind die Chromosomen etwas vakuoli-
siert und von ziemlich unregelmässiger Form. Es zeigen sich schon
Verbindungsfáden. Ob der Nukleolus wiederhergestellt wird oder
nicht, habe ich nicht mit Sicherheit feststellen kónnen.
D Bei Pallavicinia decipiens jedoch 4 (18).
? Besser ausgedrückt (4, S. 278)... »the reduced number is either seven or eight.»
®) Nach LEEUWEN-REIJNVAAN 8 (40).
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