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die beiden unteren Schwesterzellen wären. Was das richtige ist,
muss ich dahingestellt sein lassen. — Mögen die Stielzellen aus der
terminalen Zelle gebildet sein oder
nicht — wir erhalten jedenfalls
eine einfache Reihe von Zellen,
von denen die obere dazu be-
stimmt ist, den Körper des An-
teridiums zu erzeugen. Sie teilt
sich anfangs – was ich auch IA
habe konstatieren können — so
wie es LEITGEB (41) beschreibt.
Es bildet sich eine zweischneidige
Scheitelzelle (Textfig. 1, 2 u. 3),
und an Querschnitten kann man
sehen, dass die Divergenz der
Segmente bedeutend kleiner als
lg ist. Textfig. 1, 4 zeigt drei
aufeinander folgende Schnitte
eines solchen jungen Antheri-
diums (dasselbe wie in Textfig. Textiig.1. Die ersten Teilungen des jungen
1, 2), wo das letzte Segment Antheridiums von Sphagnum acutifolium.
durch Wand 1 und das vorletzte 1-3, Längsschnitte; 4, drei aufeinander
durch Wand 2 abgeschnürt ist. folgende Querschnitte eines Antheridiums
Wäre Lerronns (#2) Auffassung rem Sttaltm 2 sled, dee de Diver
von den ersten Teilungen der als Ya ist. 995.
Segmente richtig, würde das An-
theridium von Sphagnum eine Sonderstellung gegenüber dem der an-
deren Moose einnehmen, und nach HorMmEISTER und CAMPBELL würde
es’sich dem der Marchantiaceen nähern. In der Tat gehen jedoch
die ersten Teilungen in derselben regelmässigen Weise vor sich wie
bei den Laubmoosen und den Jungermanniales. Durch zwei
bogensehnenartig verlaufende Wände wird jedes Segment in drei
Zellen geteilt, zwei äussere und eine innere. Die zuerst gebil-
dete Wand verläuft von der Mitte der konvexen äusseren Seite
an die das Nachbarsegment abgrenzende Wand, jedoch nicht an
deren Mitte, sondern ein Stück davon (Textfig. 2, a, unten). Dadurch
wird das Segment in zwei Zellen verschiedener Grösse geteilt, von
denen die grösste durch eine Wand geteilt wird, welche die eben
gebildete Wand und die Scheidewand zwischen den Segmenten, wie
es Textfig. 2, a, oben und b zeigt, schneidet. Die zentrale Zelle wird
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