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32. Phyllites spec. 3.
Taf. 39, fig. 4.
Uber diesen Abdruck wage ich wegen der gar zu
unvoll-kommenen Beschaffenheit keine Vermuthung aufzustellen. Doch
besitzt er einige Aehnlichkeit mit unserem Mélastomaceophyllum.
33. Phyllites spec. 4.
Taf. 39, fig. 9.
In diesem Abdrucke liegt vielleicht ein
Papilionaceen-blättchen vor uns. Die Seitennerven sind jedoch nicht sehr
deutlich ausgeprägt. Zwischen den stärkeren Secundärnerven
sind hie u^d da schwächere erkennbar.
34. Phyllites spec. 5.
Taf. 37, fig. 7.
Unsere Figur giebt einen Blattfetzen von sehr
eigenthum-licher Nervatur wieder, wie sie sich vielfach in der Familie
der Myrtaceen vorfindet. Ich konnte jedoch an unserem Blatte
die fiir die Myrtaceen dem Rande sehr genäherten, eine Art
von Nerven bildenden Schlingbogen nicht wahrnehmen.
Viel-mehr schienen die Secundärnerven (sie treten auf unserer
Ab-bildung etwas zu stark hervor) ziemlich weit vom Rande
Schlingen gebildet zu haben. Es diirfte daher dieser Abdruck
wohl anderswohin gehört haben, z. B. zu den Sapotaceen,
wenigstens hat die ostindische Sapotacee Mimusops Elengi L.
neben jenem eigenthiimlichen in der Längsrichtung gestreckten
Maschennetze eine ganz entsprechende Nervatur.
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