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Hcematomma ventosum, Pyrenopsis hcemalea, PliyWscum
endocarpoi-des (selten), u. A.
In Fel sen höh len traf ich auf der St. Lawrence Insel:
Segestria chlorotica, Segestria sablectissima, Siphula dactyliza u. A.
An iiberhängendeu Felsen wänden traf ich selten: Biatora
co-arctata, Thelopsis mélathélia, Lecanactis Dilleniana, Opegrapha
gyro-carpa. — Auf Kalk st ein bei Port Clarence und Konjam Bai
wucherten : Acarospora glaucocarpa, Lecanora calcarea, L. rhodopis,
L. Prevostii, L. suaveolens, L. calva und /. irr ubata, Rhisocarpon
chioneum, Polyblastia theleodes, P. intercedens, Pannaria élceina,
Pannularia atra, Collema melcenum, Pterygium asperellum, Physcia
sciastra, Verrucaria muralis, V. integra u. s. w.
Die Felsen am Strande des Meeres trafen wir an der
Nordkiiste Sibiriens oft ganz nackt, ohne alle Lichenenvegetation.
Es waren nicht nur die stark verwitternden Schiefer- und
Kalk-abhänge, sondern sogar Felsen von harten Steinarten, die wir
entblösst fanden, auch dort, wohin die Wellen des Meeres nicht
reiclien konnten. Noch auf der Tschuktschen-Halbinsel war
dieses manehmal der Fall, obgleieli dort manchmal die
Strand-felsen doch von Lichenen uberwachsen waren. Beim
Berings-meere war die betreffende Vegetation viel besser entwickelt,
obgleich längst nicht so, Avie auf den Kusten Lapplands.
Nicht nur die Witterung, Winde und Wellen, auch nicht das
schnelle Zerfallen der Felsen im Norden kann die Erklärung
geben. Ein wichtiger Fac-tor ist ohne Zweifel der Schnee, den
wir in grossen Massen noch im Spätsommer clicht am Wasser
läugs des Strandes fast tiberall vorfanclen.
Beim Beringsmeere ging die Strandvegetation an den Felsen
oftmals fast bis zum Normalwasserstande. Am niedrigsten tra£
ich einige Strandfelsen-Lichenen, obgleich wenigere Arten uncl
nicht so häufig Avie bei uns: Verrucaria maura, V. ceidliocarpa.
V mucosa; höher oben auf Felsen: Xanthoria lychnea, Caloplaca
elegans, C. muralis, C. vitéllina, C. crenatat C. pyracea, Placodiurn
stramineum, P. svbradiosum, Lecanora varia, Pliyscia balanina, P/t.
ccesia, Ph. stellaris, Lecidece, Ramalina minuscula u. A.
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Knochen waren oft Sitz einer reiclien Vegetation: Lecanora
dispersa, L. umbrina, Caloplaca cerina, C. vitéllina, C. crenata, C.
elegans, Acarospora discreta, Placodiurn stramineum, Xanthoria
lychnea, Physcice, Lecidea alboatra u. A. Wo Treibholz etwas höher
aufs Land aufgeschoben war, wurde es allmählich von Moos
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