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Polyarthra trigla.
Sehr gemein. Nur wenige Tiere tragen Eier und zwar immer ein
Subitanei. Die Länge der Schwimmanhänge einiger Exemplare wechselt
zwischen 150—177 ;j..
Anuræa aculeata.
Gemein. Alle Exemplare haben zwei, ungefähr gleich lange
Hinterstacheln und gehören am nächsten zu Anuræa aculeata typica, obwohl die
Stacheln gerade nach hinten gerichtet und nicht so divergierend sind
wie bei dieser. Siehe Fig. 69 d.
Wenige Tiere tragen Subitaneier.
Die Masse etc. einiger Exemplare sind (in ;j.) :
Länge (ohne Stacheln) . . 119 119 119 117 117 114 102
Breite 76 71 87 78 83 82 75
Länge d. Vorderstacheln . 37 29 41 37 44 41 29
Länge d. Hinterstacheln . 37u.4l 31 U.31 42 u.44 39u.fl 41 U.41 37u.3910u.20;
Zahl d. Hinterstacheln . . 2 9 9 2 2 2 2
Zahl d. Eier 1 1 1 — — - —
Vergleich zwischen der Fauna des Reliktsees und der Kleinseen
nebst ein paar Worten über die
Entstehungsgeschichte dieser Seen.
Der Reliktsee und die Kleinseen zeichnen sich sowohl
morphologisch als betreffs der Zusammensetzung der Fauna etc. durch grosse
Übereinstimmungen aus. Alle sind mit verhältnismässig grosser Tiefe und
sterilen Ufern, die einer Moosvegetation entbehren, versehen. Seichte
Partien mit Vegetation fehlen in der Regel ganz. Eine Ausnahme
hiervon bildet nur der Kleinsee XXVII, der eine schwache submerse
Moosvegetation hat.
Eine Folge hiervon ist teils, dass die Temperatur nicht so hoch
steigen kann wie in den seichten Gewässern, teils’dass die an die
Moosvegetation gebundenen Tierarten ganz fehlen. Auch in dieser Hinsicht
bildet jedoch der Kleinsee XXVII eine Ausnahme, indem er ein paar in
der schwachen Moosvegetation lebende Arten beherbergt. Dass ich
überhaupt diesen unter die anderen aufnehme, beruht darauf, dass er teils
durch Tiefe, Temperatur u. s. w. demselben morphologischen Typus ange-
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