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bei stärkerer Vergrösserung bemerkt werden. Die Augen
stehen auf einem kurzen, breiten Stiel; die beiden Hornhäute,
welche in jedem Augenorgan bemerkt werden, sind etwa
gleich-gross und zu jedem konnte der Nervenkegel deutlich
wahr-genommen werdeu. Das In nere des Augenstiels hängt durch
eine feine kreisfurmis;e Otfnung mit dem Leibesraum zusam-
I i • •
men, und durch diese Oflfnung treten die zwei Nervenstämme
um die Hornhäute zu erreichen. An den Tastern ist das
zweite Glied das umfangreicliste; das keulenförmige, am Grunde
des vierten Gliedes eingelenkte fiinfte Glied ist gross und
ausserordentlich dicht behaart; der krallenförmige Fortsatz
an der Spitze des vierten Gliedes ist kurz und stumpf und
wird von zwei anderen nocli kiirzeren begleitet, welche auf
der Ruckenfläche des vierten Gliedes dicht hinter einander
stehen. Die Mandibeln sind klauenförmig; die Klaue ist
schlank und ziemlich stark gekriimmt. Der Mundschnabel
be-sitzt keine Saugscheibe; er ist vorn stark behaart. Die
Epi-meren sind in vier, wreit von einander getrennte Gruppen
geordnet; zwischen den beiden hinteren bemerkt man die
umfangreiche Geschlechtsöffnung, welche von zwei
ansehn-lichen Klappen verschlossen wird. Die Afteröffnung ist klein
und sehr weit nach hinten geriickt.
Port Clarence, Grantley Harbour.
Diese beiden Arten bilden fur sich eine Unterabtheilung
der Gattung Trombidium, indem sämmtliche ubrige bekannte
Arten Haftlappen zwischen den Krallen fiihren. Es wäre also
bei einer systematischen Darstellung eines umfänglicher.en
Materials hierauf Riicksicht zu nehmen.
3. Trombidium ?
Eine Larve unbekannter Art wurde bei der Winterstation
angetrofFen.
b. Tetranychidae Kr.
Bryobia speciosa K och.
Mehrere Ex. dieser Art wurden am Ankerplätz 30° östlich
vom Kap Jakan genommen.
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