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(1905) [MARC] Author: Allen Vannérus
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Full resolution (JPEG) - On this page / på denna sida - Inledning - Kap. I. Till karaktäristiken af kunskapsläran. Dennas uppgift, definition och indelning

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omfatta äfven den transscendentala analysen af de etiska och ästetiska
»idéerna»; jfr lians Logik, S. 15—16, 35 ff., 518. Kuuskapslogikens,
resp. -kritikens uppgift framgår för öfrigt af Cohens karaktäristiska
uttalande i Einleitung, S. 51: »Philosophie als Kritik besteht ... in der
Enthüllung des reinen Denkens in den Grundlagen und Grundmethoden der
mathematischen Naturwissenschaft; se ock Logik, S. 30. Denna
matematiska naturvetenskap framstår för C. som vetenskapens prototyp.
Lieb-siann, Anal. d. Wirklichk., S. 12: »Da wir die Welt nur so erkennen,
wie eben unser Erkenntnissvermögen seiner Natur und Organisation gemäss
sie uns zu zeigen vermag, so wird an erster Stelle eine Prüfung dieses
Erkenntnissvermögens geboten sein, worin man die Tragweite und die
Grundgesetze des Erkennens (principia cognoscendi) zu bestimmen, und die
Frage nach der Unbeschränktheit oder den Schranken unserer Intelligenz
zu entscheiden sucht». Jfr ibid. 351: »Die kritische
Transscendentalphi-losophie [ist] die Untersuchung der Grenzen und Bedingungen unserer
Intelligenz und Wissenschaft». Volkelt, Erf. u. Denk., S. 9: kunskapsläran
är den vetenskap, »welche sich die Möglichkeit und Berechtigung des
Erkennens in seinem vollen Umfange und von Grund aus zum Problem macht».
»Die allgemeine Aufgabe der Erkenntnistheorie besteht in der Lösung der
Frage, ob und inwieweit ein objektives Erkennen möglich ist» (ibid. 545).
Jfr Vorträge, S. 47, 54. Riehl. Kritic, II: i, S. 4: »Unter der Annahme
realer, nicht blos eingebildeter Existenz wird die Erkenntniss zum Probleme.
Es entsteht die Aufgabe, nicht blos die Methoden des Erkennens vollständig
zu beschreiben, sondern die Möglichkeit der Erkenntniss selbst zu erklären.
Unter welchen Voraussetzungen hat die Erkenntniss reale Bedeutung?
Die wissenschaftliche Untersuchung, die sich mit dieser Frage beschäftigt,
heisst Erkenntnisstheorie». Närmare fastställes kunskapsläran som en
»Theorie der allgemeinen Erfahrung» (ibid. 11), hvarvid framhålles, att den
har »die Tragweite der Grundbegriffe des Erkennens nicht blos nach der
Seite der Erscheinung, sondern auch nach der Seite der Wirklichkeit zu
bestimmen». Märk ock Riehls redan förut (s. 5) citerade uttalande i Einführ.,
S. 21—22. Paulsen, Einl., S. 51: »Die Erkenntnistheorie wird auf zwei
letzte Probleme geführt, wir können sie nennen das Problem des Wesens
und das Problem des Ursprungs der Erkenntnis»; jfr ibid. 367 ff. Wundt,
Logik, I, S. 8: kunskapsläran har »die Grundlagen [des Wissens] zu
untersuchen und seine Grenzen zu bestimmen». I kunskapsläran »werden
wir übergeführt zu den allgemeinen Begriffen und Gesetzen, die bei der
Anwendung des logischen Denkens zu den Zwecken des Erkennens
vorausgesetzt werden . . . Diese Behandlung der Principien des Erkennens
■«bildet zugleich die Vorbereitung zu den besonderen Aufgaben, welche die
Logik im Dienste der wissenschaftlichen Forschung zu erfüllen hat. Mit
diesen Aufgaben beschäftigt sich ... die Methodenlehre». Jfr ibid. 437.
I System, S. 31, skiljer Wundt mellan kunskapslära och kunskapsteori;
den senare har, som anfördt (s. 11) »die logische Entwicklung des
Erkennens zu untersuchen, indem sie die Entstehung der wissenschaftlichen
Begriffe auf der Grundlage der allgemeinen Denkgesetze zergliedert».
Särskildt har den allmänna kunskapsteorien att undersöka »die
Bedingungen, Grenzen und Principien der Erkenntniss im allgemeinen» (ibid.).
Einl., S. 81. Külpe, Einl., S. 21: »die Erkenntnisstheorie» [ist] »die
Wissenschaft von den Principien der Erkenntniss». »Gegenwärtig versteht

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