- Project Runeberg -  Arkiv for/för nordisk filologi / Tjugosjätte Bandet. Ny följd. Tjugoandra Bandet. 1910 /
188

(1882) With: Gustav Storm, Axel Kock, Erik Brate, Sophus Bugge, Gustaf Cederschiöld, Hjalmar Falk, Finnur Jónsson, Kristian Kålund, Nils Linder, Adolf Noreen, Gustav Storm, Ludvig F. A. Wimmer, Theodor Wisén
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188 Kahle: Die awestnord. Beinamen.
1309; Eirikr DN*2, 468 XIY. Nach R. in der Bedeutung*
der heutigen Volkssprache ’kurz angebunden, mürrisch’.
s% r, Bjçrn DN 13, 8 XIY.; Gudmundr DN 1, 284*
X IY.; Sigurdr DN 6, 136 XIY. ’Geneigt, einen ändern
zu überlisten’.
styggr, Pétr Flb. 3, 140 X II. ’Scheu, unfreundlich’.
M i, Hallsteinn DI 4, 17— 300 CCLV1I XIY.; Jjóstólfr
DN 5, 210 XIY.
14. Zuneigung zum weiblichen Geschlecht. kvennamaàry
Eysteinn DN 2, 147 XIY. Hat vielleicht mehrere Frauen
gehabt oder sich mit verschiedenen eingelassen.
Fünfte Abteilung.
Beinamen, die sich auf sociale Stellung, Tätigkeit, einzelne
Begebenheiten und das Privatleben beziehen.
A. Sociale Stellung.
1. Freysgofri, Asbjorn Heyjangrs-Bjarnars., Landn. 125
IX. Ich vermute, dass A. diesen Beinamen trug, denn es
wird berichtet, dass von ihm die Freysgydlingar herstammen.
2. Entsprechende Namen in der christlichen Zeit.
*faraprestr, Jorsteinn. ’Umherschweifender Priester’. J>.
bekam den Beinamen vielleicht erst, nachdem er aus seiner
Stellung vertrieben war. Freilich wird er schon vorher so
genannt, doch kommt ähnliches öfter vor.
*slembidjákn, Sigurdr. In den Worten der Hkr. 3, 341:
var snimma ofsama&r mikill ok óeirarmafrr; hann var kallafrr
slembidjákn, ist offenbar die Ursache zu dem Beinamen an-
gegeben. E r hat ihn also wegen seiner schlechten Eigen-
schaften erhalten, vgl. im übrigen F J.
dan, Håkon DN 4, 113 XIY.; |>orgeirr DN 7, 297.
Elb. 54 XIY. Yom afranz. dan, span. dony Titel der höhe-
ren Geistlichkeit, dann auch Beiname, vgl. Fr.
leikr} Johannes presbiter DN 7, 70 XIY. ’Laie’, etwa
in spöttischem Gegensatz zu seiner geistlichen Stellung?

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