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271 Boer: Rosengarteil.
lieh, dass der fehler der Übersetzung, dass es der könig ist, der
lacht, darauf zurückgeht, dass in s BC der könig Widrich heisst.
s A2 39. Der könig bittet SefVar, die Schilde zu
beschreiben; so auch in der Übersetzung. In der saga tut er das, ohne
dazu aufgefordert zu sein. — Auch hier steht s A2 nicht allein
sondern schliesst sich der gruppe d DFGI an, vgl. s. 146. Der
grund der frage ist, dass diese gruppe die beschreibung nach
dem schlusse versetzt hat; Sivard soll jetzt mitteilen, was er
gesehen hat. Die viser, die die beschreibung nicht nach dem schluss
versetzen, enthalten daher auch diese frage nicht. Aus der gruppe
d DPGI s A2 ist die frage in die Übersetzung gedrungen. Es
ergibt sich hier wie an anderen stellen, dass namentlich s A2, —
wie sich versteht, auf einer etwas älteren stufe, — die quelle der
zusätze aus der visa in der Übersetzung ist.
d D 22. Mit dieser stelle (Tthag du nu mynn skiollderem,
du bientt meg tiell en iiegg) vergleicht Klockhoff Übers, c. 188, 45:
han band honum vid linden med en skioll rem. Dazu ist zu
bemerken 1. dass die stelle auch in den übrigen redactionen
ausgenommen d A begegnet; alle reden von meinen, deinen, unseren
schildfesseln (d E hat sadelring). 2. dass auch die saga, wie schon
Grundtvig gegenüber Storm bemerkt hat, von Sigurds fætil or
sküldinom redet, freilich nicht an der der strophe genau
entsprechenden stelle, aber da, wo Amlung die erzählung von seinen
er-lebnissen tut. 3. dass aber auch die stelle der Übersetzung nicht
der von Klockhoff angeführten der vise entspricht. Mit der stelle
der Übersetzung ist vielmehr s A2 31 zu vergleichen, wo
Homu-lum Sefuars Vorschlag ausführt, s A2 31 aber ist eine nur in
dieser aufschrift vorkommende Wiederholung von str. 30. Die beiden
Strophen lauten:
30. "Duu tagh nuu begges våre skolderemmarr,
Och binn migh vedh enn eek,
Och ridh så till dee kemper jgen,
Och segh du hafuer vunnitt den lek".
31. Så togh han begges deras skölderemmar,
Och bant honum vedh ehn eck,
Så redh han till dee kemper jgen,
Och sadhe att han hadhe vunnit den lek.
Str. 31 ist, in einer fassung, die von éiner fessel redete, die
quelle der stelle in der Übersetzung 1). Diese hat dann die
entsprechende bemerkung da, wo sie in ihrer vorläge stand,
ausgelassen.
’) Eine ungekehrte auffassung dieses Verhältnisses würde zu dem
schlusse führen, dass s Aa 81, die dann aus der Übersetzung stammen würde,
nicht nur die quelle von s Aa 30 sondern auch der mit s A* 30
übereinstimmenden strophe in allen dänischen und schwedischen aufschriften wäre. Das
glaube, wer lust hat.
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